Manaev / Ali-Zadeh / Matrosov

clcl109

OYAN
Konstantin Manaev | Violoncello
Franghiz Ali-Zadeh | Klavier
Alexander Matrosov | Akkordeon
CLCL 109 / 2009


FRANGHIZ ALI-ZADEH (*1947)
Counteractions (Yanar Dag) for violoncello and accordion*
Oyan! for violoncello solo*
Ask hayasi for violoncello solo
Habil-sajahy for violoncello and piano
* Ersteinspielung
Total: 48:29
Hörprobe / CD Download

KONSTANTIN MANAEV (*1983 Ekaterinburg/Russland) studierte zunächst an der Spezialschule des Moskauer Konservatoriums bei Kirill Rodin, dann bei Wolfgang Emanuel Schmidt an der Musik­hochschule Münster und an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden, später bei Ivan Monighetti an der Musikakademie Basel. Zu seinen Mentoren gehören David Geringas und Natalia Gutman. Als Solist und Kammermusiker wurde Konstantin Manaev international ausgezeichnet. So gewann er den Grand Prix beim Int. Wilkomirski Violoncello Wett­bewerb in Poznan (Polen) sowie 1. Preise bei den Concorsi Int. di Musica Val Tidone (Italien), beim New Names Wettbewerb in Moskau und bei den 12. Young Concert Artists European Auditions in Leipzig. 2002 gewann er in Münster den GWK-Förderpreis Musik. Konstantin Manaev tritt solistisch in ganz Europa, Russland, Japan und den USA auf.

FRANGHIZ ALI-ZADEH (*1947 Baku/ Aserbaidschan) wurde am Konservatorium von Baku als Pianistin und Komponistin ausgebildet und schloss 1976 eine Aspirantur bei Kara Karajew ab. Danach unterrichtete sie am Konservatorium ihrer Heimatstadt, ab 1990 als Professorin für Zeitgenössische Musik und Geschichte der Orchesterstile. Von 1993 bis 1996 war sie Chorleiterin am Opernhaus von Mersin in der Türkei, anschließend zwei Jahre Dozentin für Klavier und Musiktheorie am dortigen Konservatorium. Mit ihrer „Klaviersonate in memoriam Alban Berg“ (1970) stellte sich die Komponistin 1976 beim Musikfestival in Pesaro erstmals im westlichen Ausland vor. Danach erklang ihre Musik bei zahlreichen renommierten Festivals, in Portraitkonzerten, im Rundfunk und auf CD-Aufnahmen in den USA und ganz Europa, Australien, Israel und der Türkei.

ALEXANDER MATROSOV (*1979 Tschimkent/Kasachstan) war 1989 an der Spezialschule für begabte Kinder Rimsky-Korsakov in St. Petersburg der jüngste Schüler von Oleg Scharov, bei dem er seine Ausbildung bis 2002 fortsetzte. 2003 kam er nach Deutschland, wo er bei Mie Miki zunächst an der Hochschule für Musik Detmold, Abt. Dortmund, dann an der Folkwang Hochschule Essen studierte. Alexander Matrosov erhielt zahlreiche renommierte Auszeich­nungen. So gewann er z.B. 2005 neben dem GWK Förderpreis Musik in Münster/Westfalen den Grand Prix bei der 4. IAA International Accordion Competition in Tokyo und den 1. Preis beim Bundes­hoch­schulwettbewerb für Musik in Hamburg. Einen 1. Preis erspielte er sich jeweils beim Gitta di Lanciano in Italien und beim Int. Akkordeon­wettbewerb in St. Petersburg. Drei Jahre zuvor hatte er den Grand Prix France in Genf, 1998 den 31. Internationalen Akkordeon-wettbewerb in Paris und 1992 den Russischen Bundeswettbewerb für Akkordeon in St. Petersburg gewonnen.

www.konstantinmanaev.com
www.ali-sade.narod.ru