M. Kassl / T. Bredohl / S. Heucke

clcl107
HEIMAT
Marko Kassl | Akkordeon
Tobias Bredohl | Klavier
CLCL 107 / 2008


LEOŠ JANÁCEK (1854 – 1928)
Auf verwachsenem Pfade. Für Akkordeon und Klavier
bearbeitet von Stefan Heucke *
Unsere Abende (Moderato)
Ein verwehtes Blatt (Andante)
Kommt mit! (Andante)
Die Friedeker Mutter Gottes (Grave)
Sie schwatzten wie die Schwalben (Con moto)
Es stockt das Wort (Andante)
Gute Nacht! (Andante)
So namenlos bange (Andante)
In Tränen (Larghetto)
Das Käuzchen ist nicht fortgeflogen (Andante)
STEFAN HEUCKE (*1959)
Heimat. Sieben Skizzen und ein Epilog
für Akkordeon und Klavier op. 49 *
Spurensuche
Kindheit
Kennst du das Land
B B B (Bach Beethoven Brahms)
Wir sind Auschwitz
Verloren
Von nun an …
Epilog („Jetzt gang i ans Brünnele“)
Total: 60:53
Hörprobe / CD Download

MARKO KASSL (*1976 Klagenfurt, Österreich) studierte am Kärtner Landeskonservatorium bei Mika Väyrynen und Roman Pechmann, bei James Crabb an der Musikhochschule Graz sowie bei Mie Miki zunächst an der Hochschule für Musik Detmold, Abt. Dortmund und dann an der Folkwang Hochschule Essen (Konzertexamen). Meisterkurse absolvierte Marko Kassl u.a. bei Friedrich Lips, Vladimir Dolgopolov, Peter Gerter, Margit Kern und Matti Rantanen. Marko Kassl erhielt zahlreiche Preise, neben dem Förderpreis der GWK, Münster, u.a. 1998 den ersten Preis beim Österreichischen Akkordeonwettbewerb, 2002 den zweiten Preis bei der 3. IAA International Accordion Competition in Tokyo/Japan, und Stipendien u.a. vom Richard-Wagner-Verband und der Werner Richard-Dr. Karl Dörken-Stiftung. Als Solist und Kammermusiker tritt Marko Kassl europaweit auf. Er hat Werke von Komponisten wie Stefan Heucke, Ivo Petric, Bruno Strobl, Wilfried Maria Danner, Chiel Meijering uraufgeführt.

TOBIAS BREDOHL (*1974 Münster, Deutschland) studierte bei Gregor Weichert an der Hochschule für Musik Detmold, Abt. Münster (Konzertexamen). Tobias Bredohl erhielt den Förderpreis der GWK, Münster, und wurde international ausgezeichnet. So ist er u.a. Preisträger beim Int. Klavierwettbewerb in Karlsbad / Tschechien, beim Int. Schubert Wettbewerb Dortmund, beim Int. Klavierwettbewerb Premio F. Durante Napoli/Italien und beim Wartburg-Klavierwettbewerb Eisenach. Seit 1995 gastiert er als Solist und Kammermusiker in ganz Europa.

STEFAN HEUCKE (*1959 Gaildorf, Deutschland) erhielt seine musikalische Ausbildung von 1978 bis 1986 an den Musik­hoch­schulen in Stuttgart und Dortmund bei Renate Werner, Arnulf von Arnim (Klavier) und Gerhart Schäfer (Komposition). Erste öffentliche Aufmerksamkeit erregte Heucke 1985 mit der Uraufführung seiner „Vier Orchesterstücke op. 5“ mit dem Saarländischen Staats­orchester unter der Leitung von Matthias Kuntzsch. Zahlreiche Aufführungen und Rundfunkproduktionen mit namhaften Solisten und Orchestern im In- und Ausland folgten. Im März 2006 voll­endete Stefan Heucke sein zweites abendfüllendes Musik­theater­werk „Das Frauenorchester von Auschwitz“, das im September 2006 im Theater Krefeld / Mönchengladbach urauf­geführt wurde.  Von 1989 bis 2002 hatte Stefan Heucke einen Lehrauftrag für Tonsatz an der Hochschule für Musik Detmold, Abteilung Dortmund.

www.marko-kassl.de
www.heucke-stefan.de